Rechner & Tools
Rentenlücken-Rechner
Wie viel fehlt dir im Alter wirklich? Rechne es mit deinen eigenen Zahlen aus – ehrlich, inklusive Kranken- und Pflegeversicherung, Steuern und Inflation.
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Deine Eingaben
Als Faustregel werden oft 80 % genannt: Manche Kosten fallen weg (Sparrate, Berufskosten), andere kommen dazu (Gesundheit, Reisen). Wenn dein Haus bis dahin abbezahlt ist, kann auch weniger reichen.
Steht in deiner jährlichen Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung. Nimm den Wert „Rente nach heutigem Stand" bzw. deine hochgerechnete Regelaltersrente – der Rechner berücksichtigt die Kaufkraft selbst.
Betriebsrente, Riester, private Rentenversicherung – was du dort später voraussichtlich netto bekommst. Wenn du es nicht weißt: erst mal 0 lassen.
Annahmen anpassen (optional)
Zielwert der EZB: 2 %.
Liegt die Rentenerhöhung unter der Inflation, verliert deine Rente Kaufkraft – genau das macht dieser Rechner sichtbar.
In der Entnahmephase wird meist vorsichtiger gerechnet.
Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer liegt bei rund 20 Jahren – wer sicher gehen will, rechnet mit 25 bis 30.
Abgezogen werden Krankenversicherung (7,3 % + halber Zusatzbeitrag, Ø 2,9 % in 2026) und Pflegeversicherung. Die Steuer wird mit dem Besteuerungsanteil deines Rentenbeginn-Jahres und dem heutigen Grundfreibetrag (12.348 €) vereinfacht geschätzt.
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Deine monatliche Rentenlücke
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Voraussichtliche Nettorente
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Kapital, das du dafür brauchst
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Nötige Sparrate ab heute
Bedarf und Einkommen im Alter
Rechenweg im Detail anzeigen
Alle Beträge sind in heutiger Kaufkraft angegeben – du kannst sie also direkt mit deinem heutigen Einkommen vergleichen. Das ist ehrlicher als große Zukunftsbeträge, die durch die Inflation weniger wert sind, als sie aussehen. Dies ist eine vereinfachte Modellrechnung zur Veranschaulichung: Sie ersetzt keine Anlageberatung, keine Steuerberatung und keine offizielle Rentenauskunft. Rechengrößen (Beitragssätze, Freibeträge, Besteuerungsanteile) sind Stand 2026 und können sich ändern; deine tatsächliche Rente hängt von deinem weiteren Erwerbsverlauf ab. Maßgeblich ist immer deine persönliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung.